Prohormone

Die Nebenwirkungen von Anabolika wie beispielsweise Testosteron


Anabolika

Anabolika, wie beispielsweise Testosteron, sind verschreibungspflichtige Medikamente, und auch, wenn sie selbst im Hobbybereich wie Smarties verwendet werden - Anabolika haben Nebenwirkungen! Anabolika haben teilweise verheerende Nebenwirkungen!

Die schlimmsten Nebenwirkungen bei einer Anabolika-Einnahme sind die, die der Anwender nicht sofort wahr nimmt. Kardiovaskuläre Schäden beispielsweise. Anabolika verschlechtern die Cholesterinwerte, je nach verwendetem Steroid sogar dramatisch (Testosteron in geringen Dosierungen [bis 500mg/Woche] wirkt positiv, Stanozolol wirkt bereits in kleinsten Mengen stark negativ). Über einen längeren Zeitraum gesehen lagert sich so vermehrt Fett in den Arterien ab und Arteriosklerose entsteht, was früher oder später zu einem Schlaganfall bzw. einer Herzattacke führen kann. Anabolika verdicken zudem die Herzwände, weniger Blut kann dadurch ins Herz gelangen und es muss mehr pumpen, was im Alter zum schnellen Herztod führen kann.



Weitere Nebenwirkungen, die nur auf lange Zeit abgesehen werden können, sind Leber- und Nierenprobleme. Beide Filterungsorgane werden täglich mit den zugeführten Anabolika belastet und von diesen angegriffen. Anabolika-Verwender wissen von diesen Nebenwirkungen und lassen genannte Organe regelmäßig per Ultraschall untersuchen.

Nebenwirkungen, die eher als kurzfristig bei einer Anabolika-Einnahme anzusehen sind, sind beispielsweise Erektions- bzw. Libidostörungen. Anabolika wie Testosteron konvertieren oftmals zu weiblichen Hormonen, den Östrogenen, die wiederum genannte Nebenwirkungen hervorrufen können. Das bekannte Anabolika Testosteron kann somit sowohl die Potenz und Libido stärken und gleichzeitig auch schwächen. Minimale bis moderate Testosteron-Mengen (250-500mg Testosteron/Woche) stärken, da hier kaum eine Konvertierung zu Östrogenen stattfindet, während hohe Dosierungen (> 500mg Testosteron/Woche) auf Grund höherer Konvertierung stark negative Nebenwirkungen besitzen.

Weitere kurzfristige und reversible Nebenwirkungen einer Anabolika-Einnahme sind Hautveränderungen (Akne, durch die Umwandlung von Testosteron zu Dihydro-Testosteron), Erhöhung des Blutdrucks, psychische Veränderungen und Ausfall des Kopfhaars. Anabolika ohne Nebenwirkungen sind derzeit (noch) nicht erhältlich. Selektive Androgen-Rezeptoren-Modulatoren (SARMs) könnten dies zukünftig ändern, doch bis dahin besitzen Anabolika wie Testosteron oben genannte und weitere Nebenwirkungen. Anabolika-Verwender sollten daher offen über die Nebenwirkungen reden und sich regelmäßig ärztlich untersuchen lassen. Anabolika sind keine Smarties und die Nebenwirkungen, die auftreten (können), können tötlich sein. Moderate Anabolika-Kuren mit Testosteron als alleiniges Steroid verursacht kaum Nebenwirkungen und wird von intelligenten Anabolika-Verwendern bevorzugt. Testosteron kann, wie wir zuvor und unter "Kuren" erfahren haben, zu einem raschen Muskelaufbau führen, bei gleichzeitiger Eindämmung der Nebenwirkungen. 

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Anabolika wie Testosteron besitzen Nebenwirkungen. Anabolika-Benutzer, die ausschließlich Testosteron verwenden, erfahren jedoch weniger Nebenwirkungen. Generell besitzen alle Anabolika Nebenwirkungen.